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Forum Legasthenie. Eine Einrichtung zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie

im Sabel-Schulzentrum in München: 80336 München, Schwanthalerstraße. 55 (Rgb.), Tel. 089-539805-77, www. forum-legasthenie.de

 

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Kurz vorgestellt

   

 

Wie kommt jemand dazu, sich mit dem Problem der Legasthenie zu beschäftigen? Der direkte Weg führt über die eigene Betroffenheit bzw. die der eigenen Kinder. Für die Leiterin des Forums,Bettina Kinn, war die Betroffenheit ihrer Tochter ausschlaggebend dafür, dass sie sich im Rahmen ihres Studiums der Sozialpädagogik zunächst in der Diplomarbeit mit Ursachen und Therapiemöglichkeiten legasthener Kinder beschäftigte, einem Wissensgebiet, das sie seitdem nicht mehr losgelassen hat. Nach vielen Jahren praktischer Erfahrungen, Weiterbildungen und den Aufbaustudien Kunst- und Gestaltungstherapie sowie Psychotherapie gibt sie heute über das Forum Legasthenie ihr Wissen an betroffene Kinder und Eltern, an Pädagogen und andere Legasthenietherapeuten weiter und therapiert seit 2005 auch rechenschwache SchülerInnen. Seit 2008 widmet sie sich auch mit großem Erfolg der Therapie erwachsener Legastheniker.

Im Team des Forum Legasthenie arbeiten geschulte PädagogInnen aus dem Bereich Grund- und Hauptschule, Realschule, Gymnasium und der Sozialpädagogik sowie Psychotherapeuten und Diplompsychologinnen erfolgreich mit legasthenen und LRS-Kindern und -Jugendlichen einzeln oder in kleinen Gruppen.

Daneben hat sich das Forum zu einer Informationsbörse im Raum München zum Thema Legasthenie und LRS entwickelt. In Einzelberatung, Eltern- und Lehrerschulungen, Veranstaltungen und Workshops erhalten Betroffene und Fachleute wichtige Hilfen und Tipps. Natürlich ist die Förderung von legasthenen bzw. lese-/rechtschreibschwachen Kindern, die das Forum Legasthenie selbst anbietet, in der Regel nicht kostenlos. Trotzdem herrscht im Forum Legasthenie zum Wohle des Kindes noch Idealismus und ein Geist von Uneigennützigkeit, der in anderen seriösen Legasthenietherapeuten nicht in erster Linie den Konkurrenten, sondern den alternativen Fachmann sieht.

Bestehen z.B. neben der Legasthenie noch tiefgreifende psychiatrische oder psychische Störungen, verweisen wir betroffene SchülerInnen auch an einen Psychiater oder Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten. Ebenso gehört die Vernetzung mit dem spezialisierten Augen- und Ohrenarzt oder der spezialisierten Kinderklinik bei notwendigen stationären Aufenthalten zu diesem partnerschaftlichen Konzept.